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Heilbronner Weg | w.news 10.2014

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10.2014 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Heilbronner Weg - Gründung, Finanzierung, Nachfolge • Familie + Beruf • Verlagsjournal wirtschaftinform.de

NEWSTICKER Neues aus

NEWSTICKER Neues aus Berlin und Brüssel EEG-Novelle: Das Schlimmste verhindert Berlin. Trotz aller Kritik am novellierten Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG): Einige wichtige Verbesserungen für die Unternehmen konnten – nicht zuletzt auf Druck des DIHK – erreicht werden. So wird die „Besondere Ausgleichsregel“ im Kern fortgeführt und fußt nun auf den Energie- und Umweltbeihilfeleitlinien der EU. Das schafft Rechts - sicherheit. Zudem müssen Unternehmen bis zu einem Stromverbrauch von 5 GWh kein Energiemanagementsystem einführen, sondern können auch alternative Systeme nach der Spitzenausgleicheffizienzsystemverordnung wählen – eine wesentliche Erleichterung für den Mittelstand. Die ursprünglich vorgesehene Belastung der Eigenerzeugung für Erneuerbare-Energien- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen konnte von 70 auf 40 Prozent der Umlage gesenkt werden. Kleine Anlagen bleiben von der Umlagepflicht befreit. Die Einführung der verpflichtenden Direktvermarktung für erneuerbaren Strom wurde vorgezogen. Neue Anlagen ab 500 kW (ab 2016: 100 kW) müssen sich ab sofort selbst um die Vermarktung ihres Stroms kümmern – ein richtiger Schritt für mehr Marktverantwortung. Zudem wurde auf Betreiben des DIHK eine Verordnungsermächtigung für alternative Grünstromvermarktung aufgenommen. Dadurch können zum Beispiel Direktversorgungskonzepte mit Solarstrom erleichtert werden. Ansprechpartner: Sebastian Bolay bolay.sebastian@dihk.de TTIP-Dialog in Brüssel faktenbasierter führen! Brüssel. „Die öffentliche Diskussion zum TTIP sollte faktenbasierter geführt werden“, forderte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier jetzt bei einem „Europapolitischen Frühstück“ auf Einladung des DIHK in Brüssel. Das Freihan- delsabkommen zwischen EU und USA biete für Deutschland und Europa großes Potenzial, die Handelsbeziehungen auszubauen. Europa und die USA könnten dabei gemeinsame, wegweisende Standards definieren. Knapp 40 Teilnehmer, Vertreter der deutschen Wirtschaft und Politik sowie der EU-Institutionen, da - run ter der Europa-Abgeordnete David McAllister, diskutierten anschließend über Verhandlungen und Berichterstattung zum TTIP. Ansprechpartnerin: Freya Lemcke lemcke.freya@dihk.de Schweitzer wirbt für wirtschaftsfreundliche Politik Berlin. „Unser Land steht vor enormen Herausforderungen, das muss sich im Regierungshandeln widerspiegeln“, mahnte DIHK-Präsident Eric Schweitzer jüngst vor Mitgliedern des SPD-Präsidiums. Das Ziel ‘mehr Investitionen in Deutschland‘ müsse im Zentrum der Regierungsarbeit stehen. Denn Investieren heiße, die Zukunft gestalten. Schweitzer verwies konkret darauf, dass dringend bessere Straßen und Schulen gebraucht werden. Die Steuereinnehmen müssten daher zum einen in die öffentliche Infrastruktur fließen, zum anderen werde mehr Spielraum für Investitionen der Unternehmen in neue Maschinen und Anlagen benötigt. Ein entsprechendes Politikpaket müsste z.B. bestehen aus einer Unternehmen sichernden Erbschaftsteuer, der Wiedereinführung der degressiven Abschreibung auf Investitionen sowie einer schnelleren Bearbeitung von Steuerunterlagen durch die Finanzämter. Ansprechpartnerin: Susanne Lechner lechner.susanne@dihk.de Berufliche Bildung stärken Berlin. Die Berufliche Bildung in Deutschland muss gestärkt und der anhaltende Trend zur IHK-Veranstaltungen (Auszug) Okt.–Nov. 2014 Datum Veranstaltung Ort Preis 16.10.2014 Ermitteln von Unterlagencodierungen mit dem elektronischen Zolltarif Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) 95,20 € 16.10.2014 Veranstaltung „Arbeitsrechtstag international – Beschäftigung Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) kostenfrei ausländischer Mitarbeiter und internationaler Mitarbeitereinsatz – Schwerpunkte: Schweiz, Spanien, China“ 16.10.2014 Workshop Carnet A.T.A. IHK Geschäftsstelle Schwäbisch Hall kostenfrei 17.10.2014 Lieferantenerklärungen Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) 71,40 € 21.10.2014 Basisinformationen Export Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) kostenfrei 21.10.2014 IHK-Sprechtage – Beratung vor Ort durch den Geschäftsbereich Rathaus Gaildorf kostenfrei Recht, Steuern, Außenwirtschaft 21.10.2014 Lieferantenerklärungen IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall 71,40 € 21.10.2014 Sprechtag für Freiberufler Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) kostenfrei 23.10.2014 Gründer- und Jungunternehmertreff Heilbronn-Franken Innovationsfabrik Heilbronn 5,00 € 23.10.2014 IHK-Sprechtage – Beratung vor Ort durch den Geschäftsbereich IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall kostenfrei Recht, Steuern, Außenwirtschaft 23.10.2014 RKW-Sprechtag Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) kostenfrei 28.10.2014 Sprechtag mit L-Bank und Bürgschaftsbank/MBG Handwerkskammer Heilbronn-Franken kostenfrei 31.10.2014 Lieferantenerklärungen IHK-Geschäftsstelle Bad Mergentheim 71,40 € 03.11.2014 IHK-Informationsveranstaltung: Wie mache ich mich selbständig? Technologie- und Gründerzentrum kostenfrei Tauberbischofsheim 05.11.2014 Sprechtag für Existenzgründer im Hohenlohekreis Rathaus Künzelsau kostenfrei 06.11.2014 Existenzgründungsberatung Rathaus Crailsheim kostenfrei 07.11.2014 Erfolgreiche Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum Bürgerzentrum Brackenheim 30,00 € Weitere Infos zu den Veranstaltungen unter www.heilbronn.ihk.de/termine 28 w.news OKTOBER 2014

www.ihk-weiterbildung.de „Akademisierung um jeden Preis“ gestoppt werden. Dafür wirbt DIHK-Präsident Eric Schweitzer: „Nur eine gesunde Balance zwischen dual Ausgebildeten und Akademikern sichert Wachstum und Wohlstand in Deutschland.“ Inzwischen gibt es schon fast so viele Studienanfänger wie Ausbildungsanfänger. Von 2001 bis 2011 stieg der Akademikeranteil unter den Erwerbstätigen um fünf Prozentpunkte auf 19 Prozent. 2012 schlossen rund 413.000 Studierende ihre akademische Ausbildung ab – ein neuer Rekord. Allerdings brechen auch viele überfordert ihr Studium ab, während immer mehr Betriebe händeringend nach Ausbildungsbewerbern suchen. Allein im IHK-Bereich blieben im vergangenen Jahr rund 80.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Besonders in Gymnasien, so Schweitzer, müsse deshalb mehr Berufsberatung angeboten werden, die die Vielfalt der Karrierewege auch ohne Studium aufzeige. Zudem gelte es mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass sich mit einem Studium generell mehr verdienen lasse als mit einer beruflichen Aus- und Weiterbildung. Der höhere Gehaltsdurchschnitt bei Akademikern entsteht vor allem durch Ärzte und Ingenieure, andere Berufe rangieren aber deutlich darunter. Ansprechpartnerin: Julia Flasdick flasdick.julia@dihk.de Digitale Agenda noch unzureichend Berlin. Das Konzept der Bundesregierung für ein bundesweites Hochgeschwindigkeits-Internet ist laut DIHK- Präsident Eric Schweitzer verbesserungswürdig. „Der Breitbandausbau muss schneller und umfassender erfolgen“, sagte Schweitzer. Der DIHK unterstützt aber ausdrücklich das Ziel der Bundesregierung, Deutschland zum digitalen Wachstumsland Nummer eins in Europa zu machen. Allerdings wird der geplante Breitbandausbau laut Bundesregierung bis 2018 geschoben – und schon heute ist erkennbar, dass die Netzleistungen für Industrie 4.0 und Big-Data-Anwendungen nicht ausreichen werden. Zudem hält der DIHK ein flächendeckendes Angebot moderner staatlicher Verwaltungsdienstleistungen für notwendig. Auch gelte es, digitale Kompetenzen in Schule, beruflicher Bildung und berufsbegleitender Weiterbildung weiter zu verbessern. Schweitzer betonte: „Hierfür müssen auch die Bundesländer an Bord geholt werden.“ Ansprechpartnerin: Katrin Sobania sobania.katrin@dihk.de ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG VON BAUARBEITEN NACH VOB/A. DIE IHK-ZENTRUM FÜR WEITERBILDUNG GMBH HAT NACHFOLGEND AUFGEFÜHRTE BAUARBEITEN AUF DER GRUNDLAGE DER VOB/A UNTER WWW.BUND.DE AUSGESCHRIEBEN: Auftraggeber IHK-Zentrum für Weiterbildung GmbH, Ferdinand-Braun-Straße 20, 74074 Heilbronn Bauvorhaben Erweiterung Seminar- und Bürogebäude ZfW, Heilbronn BRI ca. 7.650,00 cbm, BGF ca. 2.043,00 qm Angebotseröffnung IHK-Zentrum für Weiterbildung GmbH, Ferdinand-Braun-Straße 20, 74074 Heilbronn, am Mittwoch, 05.11.2014, im Raum Wertheim 3. OG GEWERKE CA.-MASSEN AUSFÜHRUNG SUBMISSION Rohbauarbeiten: Flachdachabdichtung: Fenster und PR-Fassade: Elementfassade: Gerüstbauarbeiten: Aufzuganlage: Die Angebotsunterlagen können ab 08.10.2014 unter ausschreibung-zfw@heilbronn.ihk.de unentgeltlich angefordert werden. Zur Angebotseröffnung sind nur Bieter und/oder ihre Bevollmächtigten zugelassen. Die Bieter sind bis zum 01.03.2015 an ihr Angebot gebunden. Sicherheitsleistungen: 5 % Vertragserfüllungsbürgschaft 3 % Gewährleistungsbürgschaft Bodenplatte ca. 275 cbm Betonwände ca. 1.600 qm Decken ca. 1.820 qm Betonstahl ca. 200 t Dachfläche ca. 400 qm Dachbegrünung ca. 400 qm Nachprüfstelle i. S. § 21 VOB/A: Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken Heilbronn, den 01.10.2014 IHK-Zentrum für Weiterbildung GmbH Fenster-PR-Flächen ca. 180 qm Elementfassade ca. 250 qm Gerüstfläche ca. 1.180 qm Vorhaltung ca. 30 Wochen Tragkraft ca. 1.200 Kg Haltestellen 5 Stück Durchlader EG Ab KW 09/2015 Ab KW 33/2015 Ab KW 36/2015 Ab KW 18/2015 Ab KW 35/2015 10:00 Uhr 10:20 Uhr 10:40 Uhr 11:00 Uhr 11:20 Uhr OKTOBER 2014 w.news 29

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Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das Wirtschaftsmagazin w.news wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.